Die erfolgreichsten Nichtraucher-Bücher
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Die erfolgreichsten Nichtraucher...


Und noch einmal! Wenn Du zweifelst mache Dir wieder bewusst:

Es geht mir doch niemals wirklich besser wenn ich rauche, sondern immer nur kurzzeitig weniger schlecht.

Mit jeder Zigarette schade ich meiner Gesundheit und durch jahrelanges Rauchen verschlechtert sich schleichend mein Allgemeinzustand und ich verstricke mich immer weiter in die Illusion dieses absurden Kreislaufes.

Im Grund ist es absolut simpel und logisch das zu erkennen. Man kann es nur nicht glauben, dass man jahrelang auf diese Illusion hereingefallen ist. Das tückische ist, dass die Wahrnehmung von der Suchtfalle verdreht wird. Ich vergifte mich durch Rauchen, merke aber während des Rauchens nicht welchen Schaden ich anrichte - sondern empfinde dabei sogar ein Gefühl der Erleichterung. Die negativen Seiten des Rauchens, spüre ich erst nach jahrlanger Zerstörung meiner Gesundheit.

Wenn der Nikotinspiegel absinkt empfinde ich die Entzugserscheinungen, denke aber das wäre die böse und stressige Realität, die ich durch den Genuss durch das Rauchen besser bewältigen könnte. Und genau diese negativen Gefühle der Entzugserscheinungen kann ich dann durch erneutes Rauchen wieder verdrängen. Aber diese falschen negativen Gefühle werden dadurch doch erst verursacht - Eben ein Teufelskreis. Der stressige Alltag ist viel weniger Schuld an meiner Nervosität und Gereiztheit, der ständige Nikotinentzug ist es, der nach jeder Zigarette garantiert einsetzt! Ein sich selbst erschaffendes Problem, das eigentlich gar nicht vorhanden ist. Viel Rauch um Nichts!

Und die gesundheitlichen Schäden kommen so langsam und schleichend und werden durch das Nikotin unbewusst verdrängt, so dass ich mir überhaupt nicht bewusst bin was ich mir da antue - Ich glaube sogar fest daran einen Genuss zu haben. In Wirklichkeit aber, kann ich die Einschränkungen mit zunehmenden Raucherjahren immer schlechter verdrängen. Ich merke ja ganz offensichtlich, wie das Rauchen mir schadet. Ich habe viel weniger Luft zum atmen durch das Rauchen, meine körperliche Fitness verschlechtert sich enorm, meine Motivation und Lebenslust wird immer weiter vernebelt.

Raucher sind süchtig nach Zigaretten

Mein ganzes Leben dreht sich nur um diese Zigaretten. Ständig muss ich darauf achten, das ich rechtzeitig Zigaretten kaufe, das ich möglichst keine langen Reisen im Zug oder im Flugzeug mache, das ich Situationen versuche zu vermeiden, in denen ich nicht rauchen kann. Und wenn ich es doch nicht vermeiden kann, wenn ich in langen Meetings sitze, bei Freunden bin die nicht rauchen, im Kino bin, im Zug, im Flugzeug, beim Arzt Angst habe das er etwas feststellt, beim Sport keine Luft bekomme, in der Sauna mir zwischen den Aufgüssen mir den dreckigen Rauch reinziehen muss, mich vor mir selbst und meinen Kindern und Mitmenschen schäme.... dann empfinde ich Stress - nicht Genuss! Und das jeden Tag aufs neue, immer wieder nur durch die Illusion, Zigaretten würden mich entspannen !! HALLO ? Aufwachen! Zigaretten bereiten mir enormen Stress und schränken meine Lebensqualität und meine Freiheit enorm ein!

Man zwingt sich 20,30,40 mal am Tag in das Gefühl des Mangels herein, nur um dabei die Illusion zu erleben man würde den Mangel abstellen. Man schafft sich durch das Rauchen einen unnatürlichen Mangelzustand, der nie  da gewesen ist bevor man damit angefangen hat.

Anstatt meinen natürlich Grundzustand der Zufriedenheit und des Wohlbefindens zu erfahren, frische Luft wahrzunehmen, körperlich und geistig fit durchs leben zu gehen, zwinge ich mich 20,30,40 mal am Tag diesen Zustand zu unterbrechen und durch das Rauchen eine Unzufriedenheit zu erzeugen, in der Illusion ich würde Zufriedenheit damit steigern. Ich zerstückele durch diese Vergiftung meine Grundzufriedenheit und meine Lebensenergie und lebe in der Illusion, dass die Momente in denen ich meine Zufriedenheit wieder nahezu herstellen kann, ein besonderer Genuss wären.

Das ist vollkommen unnatürlich, denn von Natur an fehlt mir ja nichts. Ich bin komplett funktionierend geboren worden und die Natur erhält mich von selbst am Leben. Nahrung, Luft, Zuwendung, darum kümmere ich mich im Grunde automatisch und es ist ja alles da was ich brauche. Nur das Gift Nikotin und die gedankliche Verhaftung an diese scheinbare Steigerung der Lebensqualität durch das Rauchen, bedingt dieses ständige Mangelgefühl an Zufriedenheit. Es ist eine Qual, die ich mir 20,30,40 mal am Tag antue, nur um das Gefühl zu erleben dieser Qual vorrübergehend zu entkommen.

Es ist ein absolut sinnloser Kreislauf. Anstatt mit einer gleichmäßigen, gesunden und zufriedenen Ruhe durchs Leben zu gehen, durch den Tag zu gehen, die Probleme des Tages anzunehmen, zerstückel ich meine Zufriedenheit in einzelne Zigarettenpausen. Es ist es lächerlich logisch, dass ich damit aufhöre weil es überhaupt keinen ehrlichen Vorteil bringt!

Raucher will Nichtraucher werden

Denn ich brauche nur aufzuhören und werde sofort ein besseres Leben haben! Selbst wenn ich ein paar Tage etwas seltsame Gefühle habe und einen leichten Mangel verspüre: Diese Qual des Weiter-Rauchens ist tausendmal schlimmer!  Es gibt nichts was ich vermisse. Im Gegenteil, ich werde die wohl schlimmste Krankheit los, die ich je in meinem Leben hatte. Und das Tolle ist, das es nur ungefähr 3 Tage dauert bis das Nikotin zu 90% meinen Körper verlassen hat und damit ist der gesamte Suchtkreislauf auf einmal beendet. Ich werde nach nur wenigen Tagen keinerlei Mangelgefühle mehr empfinden sondern ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit. Ich werde das wahre SelbstWert-Lebensgefühl wieder vollständig wahrnehmen ohne es 20,30,40 mal am Tag weg-zu-vergiften um dann das Nachlassen der Vergiftung zu genießen.

Das ist also die große Falle, der große Trick des Nikotinmonsters. Denn es ist mir nicht bewusst wie einfach ich diesem furchtbaren Selbstzerstörungskreislauf entkommen kann. Aber es ist offensichtlich wenn ich es einmal von dieser Seite aus betrachte. Ich bin einfach jahrelang in einer lächerlichen, äußerst fiesen Angst-Illusion festgehangen, die sich sofort löst, sobald ich aufhöre mir selber Nikotin zuzuführen. Ich brauche nur aufzuhören und im Bewusstsein, das ich überhaupt gar nichts verliere - außer einer hartnäckigen Illusion und Fremdmanipulation - werde ich frei und mit ganz neuer Zufriedenheit ein Nichtraucher. So wie es mein natürlicher Zustand ist.

Mit der Kraft meines bewussten und logisch denken Verstandes, der das durchschaut hat und mit dem Ausdrücken meiner letzten Zigarette ist diese schreckliche Illusion auf einmal vorbei. Ganz einfach. Es gab nie wirklich ein Problem denn das Rauchen ist ein sich selbst erschaffendes Problem und wenn ich damit aufhöre ist das Problem vorbei. Ich muss nur verstanden haben, dass der Genuss am Rauchen eine Illusion ist, welche die enormen negativen Eigenschaften überdeckt. Und ich kann das Geschenk erkennen, dass die Angst vor dem Aufhören ebenso eine Illusion ist wie der Genuss. Aufhören ist super einfach! Klick! Damit ist das Rauchen vollkommen wertlos geworden.

Ich werde wieder wirklich glücklich sein, denn es ist ja nicht so, dass ich vorher unglücklich war, bevor ich angefangen habe zu rauchen. Mir fehlte vorher nichts, erst durch das Rauchen bin ich in diesen Kreislauf des Mangels eingetreten. Das Leben wird nach wie vor Herausforderungen bringen, wird wechseln zwischen schönen und unangenehmen Momenten, daran kann aber das Rauchen absolut nichts verbessern. Im Gegenteil, das Rauchen vernebelt das Bewusstsein und verursacht einen enormen Stress um sich selbst in diesem Kreislauf zu erhalten und treibt mich so in die Illusion von scheinbarer Zufriedenheit die ich immer wieder durch die Zuführung von Nikotin erneuern muss!

In Wirklichkeit verschlechtert doch das Rauchen mein Leben enorm und fast unbemerkt zerstöre ich mir so meine Gesundheit und meine Grundzufriedenheit. Die Zigarette macht das Leben nicht einfacher, sie ist ein zusätzlicher Stressfaktor. Nichts anderes als ein zusätzlicher Stressfaktor. Denn anstatt meine Energie voll dafür einzusetzen, den Tag zu durchleben und die Probleme anzugehen, geht nun ein Großteil meiner Aufmerksamkeit dafür drauf mich zu Sorgen wann ich wieder eine rauchen kann, das ich Zigaretten brauche, das ich Schmacht habe, das es doch ungesund ist, das ich aber nicht aufhören kann, und überhaupt ist alles so schlimm - da muss ich erst mal eine rauchen.

Der einzige Trick das alles zu beenden, ist es einfach sein zu lassen. Durch das Licht meines Bewusstseins kann ich diese Illusion dieser scheinbaren Abhängigkeit komplett durchleuchten. Es gibt ja objektiv überhaupt kein Problem und nur durch jede Zigarette erzeuge ich dieses Problem immer wieder neu. Höre ich auf zu rauchen ist das vermeintliche Problem und diese komische Angst vor dem Aufhören auf einmal weg. Ich muss es einfach nur tun und in nur wenigen Tagen werde ich ein neuer Mensch sein, der eine jahrelange schwere Krankheit hinter sich gelassen hat. Es ist wie eine art Wiedergeburt in meinen ursprünglichen natürlichen Zustand der Vollständigkeit hinein.

Ein Nichtraucher genießt das Leben ohne Zigaretten

Dieses Gefühl, das ich mir jeden Tag 20,30,40 mal mit dem Hammer auf den Finger schlage, nur um dann das Gefühl zu genießen wenn der Schmerz nachlässt, das ist das Rauchen. Und das stelle ich ganz einfach ab in dem ich eine Zigarette ausdrücke. In jedem Moment in dem ich eine Zigarette ausdrücke bin ich Nichtraucher. Das Problem ist nur, das ich immer wieder anfange und dadurch wieder das Problem erzeuge. Und das alles kommt nur durch die Illusion, rauchen währe ein Genuss, und durch die Illusion, aufzuhören wäre eine Qual. Es ist genau umgekehrt. Das Rauchen ist die Qual und das Aufhören ist der Genuss. Genau diese beiden Seiten sind in meinem Kopf verdreht - Das ist der einzige Fehler. Ein Parasit namens Nikotin wohnt in meinem Körper und verdreht mir diese Wahrnehmung um mich dadurch selbst zu zerstören. Wenn ich kein Nikotin mehr aufnehme wird er in wenigen Tagen sterben und der ganze Spuk ist komplett vorbei.

Wenn ich zweifele liegt das nur daran, das ich mir noch nicht bewusst bin, das ich ohne Rauchen viel besser leben werde, mich immer so fühlen werde, wie ich es durch das Rauchen immer erreichen will. Vielleicht warte ich besser auf den richtigen Zeitpunkt? Darauf warte ich schon jahrelang.

 

Perfekt!!

Das ist von Euch wirklich der perfekte Satz:
"Dieses Gefühl, das ich mir jeden Tag 20,30,40 mal mit dem Hammer auf den Finger schlage, nur um dann das Gefühl zu genießen wenn der Schmerz nachlässt, das ist das Rauchen."
Dieser Satz fasst Eure wirklich gute Seite zusammen.

Danke und ich empfehle Euch weiter

Quasi derselbe Satz, bzw.

Quasi derselbe Satz, bzw. dieselbe Bedeutung, die Allen Carr mit seinem Beispiel anführt "zu enge Schuhe nur anzuziehen, weil es so gut tut dass der Schmerz beim Ausziehen wieder nachlässt" . Wie auch immer, finde ich diese Seite auch gut und auch wenn es inhaltlich oft sehr ähnlich ist, werden einige Punkte hier noch zusätzlich gut und anders beleuchtet und auch die teilweise Kritik z.B. an dem Punkt wenn in Raucherliteratur behauptet wird, wie schrecklich ekelhaft der Anfang der eigenen Raucherkarriere war, finde ich gerechtfertigt. Auf jeden Fall eine gutes Portal um sich zum Durchhalten zu motivieren ...

Ein grosses Lob an den Autor

Da hat mich gerade auf sehr verständliche Weise der Autor dieser Seiten davon abgehalten nach 4 Tagen rauchfrei zur Tanke zu fahren und mich erneut in den Teufelskreislauf zu begeben. Danke!!!! nun habe auch ich es endlich verstanden worum es geht!!! Eine weit bekanntere Buchempfehlung einer Freundin kann da leider nicht mit halten. Meine Verzweiflung hat mich auf diese Seite stossen lassen und ich muss sagen das Geschriebene muss einfach jeden Raucher zum Ex-Raucher werden lassen.....
Danke noch mal

Hat es wirklich geklappt? Ich

Hat es wirklich geklappt?
Ich finde den Satz sich 20, 30 mal auf die Finger zu hauen auch genial.
Gruß

Lies mal "Endlich

Lies mal "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr. Von dort sind viele Sachen kopiert, was ja nicht schlecht ist. Ich finde das Buch von Allen Carr sehr, sehr gut und hat mir von heute auf morgen beim Rauerstopp geholfen. Nicht in einem Ruck lesen. Jedes Kapitel für sich und im Geist wirken lassen und mit sich selbst identifizieren. Viel Spaß und Viel Erfolg.

Ich danke dir von ganzem

Ich danke dir von ganzem Herzen. Ich bin 19 Jahre alt und habe nun 3 Jahre regelmäßig geraucht (~30 Kippen/Tag), das lustige war, ich hatte zuerst die Erkenntnis und stieß danach auf diese Seite.
Es hat mir aber sehr geholfen diese Ansicht zu untermauern, zu festigen.

Ich habe mir nicht vorgenommen aufzuhören, sondern es ist einfach irgendwas von mir abgefallen. Eine Erleichterung. Das einzige was bleibt, ist die Angst vor der eigenen Inkonsequenz :) ... Aber ich glaube das kriegt man in den Griff. Seit 4 Tagen rauchfrei und KEIN verlangen.

Es ist als wäre ich wieder da, nach 2 Jahren :)

Danke, danke, danke!

PS: Die Musik (vorallem chill-out) war sehr wichtig. Sie weckt komischerweise genau die Gefühle in einem die man mit dem Rauchen verbindet und dadurch merkt, dass diese Gefühle immer vorhanden waren und sein werden. Auch ohne Rauch. (Diese Überlegen hilft bei JEDER Abhängigkeit)

ich stimme dem text voll und

ich stimme dem text voll und ganz zu und der satz
"Dieses Gefühl, das ich mir jeden Tag 20,30,40 mal mit dem Hammer auf den Finger schlage, nur um dann das Gefühl zu genießen wenn der Schmerz nachlässt, das ist das Rauchen."
- trifft den nagel auf den kopf - oder auf den finger ;) - schlimm ist das man in diese abhängigkeit getrieben wird, kleinkindern wird schon in comicfilmen gezeigt wie normal rauchen ist und so nimmt die minipulation ihren lauf (diese unterschwellige werbung war mir früher nicht bewusst) - ich hab 15 jahre geraucht und bin den dreck endlich los - wir sollten konzerne wie philip morris lünchen (und die politiker gleich mit) und sie die kosten tragen lassen die sie am leid und der sucht anderer unbewusster menschen verdienen - wobei leider lässt sich der körperliche schaden durch geld nicht ungeschehn machen, also hört auf zu rauchen - besser gestern als heute oder besser - fangt erst gar nicht damit an

Hey, super!

Ich habe vor zwei Tagen aufgehört und könnte heulen vor Glück!
Habe Allen Carrs Buch gelesen und einfach mit dem Rauchen aufgehört, aber deine tolle site hat für mich alles nochmal so was von auf den Punkt gebracht unt untermauert, dass ich dir nur DANKE sagen kann.
Ich möchte hier einige für mich nicht unerhebliche "Nebenwirkungen" (ha,ha) des Nicht-mehr-abhängig-seins ergänzen, die ich aber so beschrieben irgendwie noch nirgends gelesen habe, also:

1. Der Tag ist länger, die Zeit vergeht nicht so schnell und es ist mehr Zeit für "echte", entzugserscheinungsfreie Empfindungen und Gedanken. Ich schiebe das darauf, dass der Tag jetzt nicht mehr dauernd von dem Verlangen nach einer Zigarette und dem Rauchen einer Zigarette unterbrochen wird. Es gibt doch nix lahmarschigers als nen Raucher, der rumsteht und raucht, oder? (Mann o mann, wie sehr sich der Geist doch mit der Sucht beschäftigt gehalten hat, wie ein Hamster im Rad!!!)
P.S. hat einer ne Ahnung, ob Nikotin evtl. sogar zusätzlich wirklich das zeitliche Empfinden beeinflusst, so an irgendwelchen Synapsen, dopaminmäßig gesehen ;)?

2. Alte, positive "coping" Strategien sind wieder da. z.B. gehe ich nicht mehr so schnell aus Situationen raus (wofür wohl ;)und halte sie eher aus, begegne ihnen dann lieber mit Humor, diskutiere wieder gerne und verändere so WIRKLICH und kreativ etwas an unliebsamen Situationen. Ich arbeite eng mit behinderten Menschen zusammen, und die merken es auch: Mein altes, verschmitztes Ich ist wieder da!
(Für positive Situationen gilt dasselbe, Freude ist ja bekanntlich eu-stress, und auch der wird unter Nikotinentzug in den Rauch-zwischenräumen als zu beseitigender Stress empfunden - man brauchte auch hier ne Kippe). Aber: Vorbei das alles :)!

Wer kann das bestätigen? Und vor allem für alle, die noch rauchen: Probierts selbst aus! Viel Erfolg

Würde mich interessieren

Ja, genau. Kann ich alles

Ja, genau. Kann ich alles bestätigen. Ich bin seit 23 Tagen rauchfrei und habe das Gefühl, in meinem Kopf klärt sich so einiges.
Auch das Zeitgefühl ist ein anderes, ich bin nicht mehr so durchgetaktet. Was andererseits auch wieder fehlt. Es fehlt ein Gerüst, an dem ich meine Zeit ausgerichtet hatte, und noch nichts Neues ist an dessen Stelle getreten.
Ich möchte durchhalten - und ich werde durchhalten.
Meine gesundheitlichen Probleme, wie Raucherhusten, Atemnot usw. scheinen total weg zu sein, jedenfalls sind die Symptome weg.
Trotzdem - die Gehirnwäsche des Nikotins ist noch nicht ganz außer Kraft, ich brauch noch jede Menge Disziplin, um durchzuhalten.
Viele Grüße
W.

Super! Danke!

Das ist bis jetzt der am besten und verständlichsten geschriebene Text zum Thema Nicht mehr rauchen, vielen Dank. Ich glaube alleine durch das lesen ist mir zum ersten Mal bewusst geworden was rauchen eigentlich bedeutet und das alles nur Einbildung ist, die Entspannung usw.
Richtig gut geschrieben, jetzt bin ich vollends überzeugt dass ich Nichtraucher bleiben möchte.

Hoffentlich haben Sie recht, Sie haben recht !

Hallo,
ich war bis vergangenen Donnerstag fast 10 Monate (24.12.2011) rauchfrei.
Hatte dann einen Rückfall und durchforste nun verschiedene Foren um mir Rat zu holen. Der obige Artikel ist genau dass wonach ich gesucht habe.
Vielen dank, ich habe jetzt 24 Stunden nicht geraucht und hoffe das beste.
Die Sache mit den Gewohnheiten kenne ich bestens nach dem o.g. Rauchstopp, damit dürfte ich ja keine Probleme mehr gbekommen oder ... .

Hoffentlich haben Sie recht, Sie haben recht !

Hallo,
ich war bis vergangenen Donnerstag fast 10 Monate (24.12.2011) rauchfrei.
Hatte dann einen Rückfall und durchforste nun verschiedene Foren um mir Rat zu holen. Der obige Artikel ist genau dass wonach ich gesucht habe.
Vielen dank, ich habe jetzt 24 Stunden nicht geraucht und hoffe das beste.
Die Sache mit den Gewohnheiten kenne ich bestens nach dem o.g. Rauchstopp, damit dürfte ich ja keine Probleme mehr gbekommen oder ... .

Vielen Dank für diesen

Vielen Dank für diesen Artikel!
Super Erinnerung. Bin jetzt den dritten Tag rauchfrei und war am Zweifeln.
Nun nicht mehr!

Eine Kritik habe ich aber: In Deinem Text fehlen ganz viele Kommas, das erschwert ein wenig die Lesbarkeit.

Lieber Gruß!

Danke einfach nur für diese

Danke einfach nur für diese Internetseite. Bin durch Zufall darauf gestoßen. 6 Monate alles probiert den Dreck sein zu lassen (Kaugummis, Hypnose etc.) nix half wirklich. JEtzt 14 Tage clean dank Ihn.

Ein "Danke" ist zu wenig!

Deine Seiten sind mit sehr viel Mühe und Liebe aufgebaut und es hat auch bei mir Klick gemacht. Seit 2 Tagen rauche ich nicht mehr (nach so vielen Jahren) und es fällt mir wirklich leicht! Ich möchte mich ganz herzlich bei Dir bedanken! Dir geht es nicht um's Geldverdienen mit den Rauchern, sondern nur um Hilfe. Sehr besonders und überhaupt nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit!

Ganz ganz tolle Seite die

Ganz ganz tolle Seite die wirklich einem die Augen öffnet,jahrelang habe ich mich dagegen gewehrt aus Angst einfach aufzuhören.Jetzt ist es Tag 3 und es geht mir wirklich sehr gut und es war bisher nicht wirklich so schlimm wie Anfangs angenommen.Dieser Sitz trifft es mmn. perfekt:
Mein ganzes Leben dreht sich nur um diese Zigaretten. Ständig muss ich darauf achten, das ich rechtzeitig Zigaretten kaufe, das ich möglichst keine langen Reisen im Zug oder im Flugzeug mache, das ich Situationen versuche zu vermeiden, in denen ich nicht rauchen kann. Und wenn ich es doch nicht vermeiden kann, wenn ich in langen Meetings sitze, bei Freunden bin die nicht rauchen, im Kino bin, im Zug, im Flugzeug, beim Arzt Angst habe das er etwas feststellt, beim Sport keine Luft bekomme, in der Sauna mir zwischen den Aufgüssen mir den dreckigen Rauch reinziehen muss, mich vor mir selbst und meinen Kindern und Mitmenschen schäme.... dann empfinde ich Stress - nicht Genuss!
Einfach nochmal mal danke dafür!!!

Tolles Online-Buch

Bin sehr begeistert von diesem Buch. Toll zu lesen. Bin seit kurzem rauchfrei und wollt nur ein bissen mehr zum Thema lesen. Echt super.

aller Anfang ist schwer

Diese Seite ist WAHNSINN!

Ich wurde von Nichtrauchern UND - noch schlimmer - von meiner 4-jährigen Tochter oft gefragt: Warum rauchst du?

Weils entspannt, dachte ich, weil ich eine Belohnung verdient habe, dachte ich, meine Unsicherheit zu überspielen, dachte ich. Zu guter letzt, vor allem in den letzten Monaten, dachte ich mir nur noch: weil ich doch wirklich so unglaublich blöd bin, meinen Körper zu vergiften, aber wofür das ganze?

Ich finde, folgender Satz beschreibt genau diese Blödheit. Ich musste herzlich lachen, weil mir das Rauchen plötzlich wirklich als das Dümmste erscheint, was ich jemals gemacht habe:

"Dieses Gefühl, das ich mir jeden Tag 20,30,40 mal mit dem Hammer auf den Finger schlage, nur um dann das Gefühl zu genießen wenn der Schmerz nachlässt, das ist das Rauchen."

Herrlich!

Ich bin nach einer 18-jährigen Raucherkarriere (wovon ich nur 9 Monate in der Schwangerschaft und immer wieder wochenweise aufgehört hatte) nun seit fast 48 Stunden ohne Zigarette ausgekommen und deshalb auf dieser Seite gelandet. Die körperlichen Entzugserscheinungen setzten mir ziemlich zu, jedoch graut mir trotzdem davor eine zu rauchen. Ich glaube, ich werde mir jetzt jedesmal, wenn ich Lust auf eine Zigarette verspüre, auf die Finger schlagen!

DANKE für diesen Vergleich!

In jedem Moment in dem ich

In jedem Moment in dem ich eine Zigarette ausdrücke bin ich Nichtraucher!

Nein! Man ist kein Nichtraucher, wenn man die Zigarette ausgedrückt hat. In diesem Moment bist du nur der nicht rauchende Mensch. Das Nikotin ist dann immer noch in dir und du brauchst ein gutes Jahr um dieses von dir schreiben zu können. Also: Nichtraucher & nicht Raucher sind zweierlei.

Ich bin begeistert

Hallo,

ich habe vor gut zehn Tagen mit dem rauchen aufgehört (eigentlich mit Hilfe eines Buches von Allen Carr, aber die "Methode" ist gleich wie hier) und habe mich nun noch auf ihre Website verirrt um mich nochmal innerlich zu bestärken.:-)

Nicht, dass Sie mich falsch verstehen - es geht mir sehr gut, nach ein paar wenigen Tagen war ich "über dem Berg"/und selbst diese Tage waren viiieeel besser zu ertragen als mit der "Willenskraft" Methode - aber gelegentlich überfällt einen doch ein kurzer Moment alter Lasterhaftigkeit, gerade Kippen die man routiniert eingenommen hat, z.B. nach dem Essen usw. bringen mich gelegentlich ins Stolpern. Meine Frau raucht eine Zigarette und ich denke mir: "Alles klar, kein Problem, mache ich eben etwas anderes solange!" - nur muss ich mir für diesen Moment noch irgend etwas geschicktes ausdenken. ;-)

Jedenfalls frage ich mich, warum ich zehn Jahre meines Lebens mit diesem Laster verbracht habe wo es doch "so einfach" sein kann es bleiben zu lassen. Vermutlich ist es die Angst/Sucht/Angst vor dem Verlust der Selbstbestimmung gewesen, gerade wenn ein Ex-Raucher einem erzählt, dass er aufgehört hat. Zumindest setzte mich dies eins enorm unter Druck, aber hey, jetzt gehöre ich auch dazu!

Ich hoffe, dass Sie und auch noch viele andere Leser und Schöpfer dieser Seite hier diesen Weg ebenfalls beschreiten, am Anfang stark bleiben und dann die Freiheit von der Sucht genießen dürfen!

Mit besten Grüßen und großem Dank

Max S.

Vielen Dank

Vielen Vielen Dank
Es ist wirklich so wie es in der Seite
Steht.Ich war 9 Monate lang nichtraucher und
Das war meine schönste Zeit. Ich hole mir
Das Gefühl wieder zurück vielen Dank. :)

Wurst

Nachdenken hilft.

tolle online-Seite - Danke + Tipp von mir

Ja, auch ich möchte den Hut ziehen. Steckt viel Arbeit drin in diesem Buch, auch wenn Allen Carr hier und da um die Ecke lugt. ;-) Vielen Dank.

An alle -> nicht AUFGEBEN, wenn es beim ersten mal nicht funktioniert. Immer wieder versuchen und noch mal alles durchlesen, auch die Inhaltsstoffe der Zigarette sollte man in- und auswendig wissen.

Ich habe früher beim Rauchen mir so gedacht, wenn ich es mir bewusst gemacht habe, dass macht man als Raucher ganz selten. Ahh, jetzt nimmst du Unkrautbekämpfungsmittel, Blei - ein hochgiftiges chem.Element, die x-fache Menge von Röntgenstrahlen (Polonium 20), Ammoniak, agress.Putzmittel, Auspuffgase, Teer, Blausäure, Arsen zu dir. Warum ??? Wenn es Gesund wäre, dann ...scheinbar ist es nicht so -> Warum RAUCHST DU ---deinen Name sagen--?
Ich habe dann auch Vergleiche angestellt. Bei der Salat Zubereitung schneide ich bei den Tomaten immer den grünen Ansatz heraus, weil dieser geringfügig giftig ist. Oder Trinkt keine Cola, Fanta zu viel Süßstoffe etc. und beim RAUCHEN setzt der Verstand aus. Immer wieder NEU hinterfragen und dann schafft man es.
Es muss im Kopf die Veränderung erfolgen. Wer der Zigarette hinterher trauert, der erbringt ein Opfer und es wird unmöglich und schwer mit dem aufhören.
macht es endlich klick -> das Gefühl ist da, bevor du aufhörst vorhanden
Glückseligkeit und große Freude macht sich breit
Ich bin hüpfend durch den Raum und auf dem Fußweg gegangen. Mein Traum ist in Erfüllung gegangen. Ich bin Nichtraucher.
Ich drücke allen die Daumen auch dieses tolle Gefühl zu erleben. Chiao

Guter Tipp mit der

Guter Tipp mit der Bewusstmachung! Danke

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