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Die erfolgreichsten Nichtraucher...


Selbsterkenntnis über das Rauchen

"Du kannst Menschen nicht etwas beibringen. Du kannst ihnen nur helfen, es in sich selbst zu finden." (Galileo Galilei)

Seit ich Raucher bin, taucht in mir immer wieder das Gefühl auf, es fehlt mir etwas. Es ist immer wieder diese Konditionierung, diese Erinnerung, dieses Sehnen nach einer scheinbaren Erfahrung, einem Glücksgefühl, das ich mit dem Rauchen verbinde. Es ist der Gedanke, das ich ohne Zigarette etwas vermisse, etwas nicht habe, was ich jetzt brauche, die Erinnerung an eine vermeintliche Stütze, die in Wirklichkeit immer ein teuflischer Feind war.

Dabei blende ich die negative Seite des Rauchens komplett aus. All die Dinge, die mich dazu bewegen müssten mit dem Rauchen aufzuhören, sind plötzlich komplett aus meinem Bewusstsein verschwunden. Das ist die Illusion, der ich unterliege, in der ich meine, irgendeinen Gewinn oder Vorteil durch das Rauchen zu erhalten. Durch meine gedankliche Konditionierung, das ich mit der Zigarette etwas Angenehmes verbinde, denke ich, dass ich durch das Rauchen irgendetwas bekomme, was mir vorher gefehlt hat, so dass ich vollständiger bin. Mir fehlt etwas ohne die Zigarette und wenn ich rauche wird es ersetzt.

Relativ betrachtet stimmt das sogar, denn wenn ich Raucher bin und der Nikotinspiegel sinkt in meinem Blut, ist es ja in der Tat so dass ich ein Gefühl von Mangel empfinde, denn das wird verursacht durch diesen sinkenden Nikotinspiegel.

Das heißt, in dem Moment wo ich aufhören zu rauchen werde ich auf jeden Fall erstmal dieses subjektive Gefühl haben, dass etwas fehlt, es an etwas mangelt, das jetzt ersetzt werden müsse, was jetzt im Moment nicht da ist.

Und das ist relativ richtig. Denn z.B. ein Alkoholiker, der sagt; „wenn ich jetzt ein Glas trinke geht es mir einfach besser", der hat natürlich subjektiv recht. Das stimmt. Aber - und jetzt kommt das Wichtige:  Der große Fehler an der ganzen Geschichte ist ja der: Der Mangel ist nicht wirklich vorhanden! Der Mangel wird ja erst verursacht durch das Suchtmittel.

Beim Alkoholiker ist es ja offensichtlich, der Alkohol hat den Körper und den Geist entsprechen so konditioniert und manipuliert, das der Süchtige meint, er bräuchte Alkohol um sich normal zu fühlen.

Und das war ja vorher nicht so! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Wo wir auf die Erde kamen, wo wir noch Nichtraucher waren, da war nicht das Gefühl da, das da etwas fehlt oder es an irgendetwas mangelt. Und es gibt bei weitem mehr Menschen die ohne Alkohol und auch ohne Zigaretten auskommen und denen geht es ja nicht objektiv gesehen schlechter. Denen fehlt einfach nur dieser Kreislauf, in den wir durch das Nikotin reingeraten sind. Das wir durch diese Droge in dem Moment wo sie uns fehlt denken: Jetzt geht's mir irgendwie schlecht.

Deshalb geht es auch jedem Nichtraucher objektiv gesehen besser, denn er fühlt sich immer so, wie ich mich nur fühle wenn ich eine Zigarette rauche.

Das heißt also in der Summe: Die Droge selbst - also das Nikotin - verursacht dieses Gefühl dass etwas fehlt wenn es aus meinem Körper ausgeschieden wird. Also wenn der Nikotin Spiegel sinkt, kommt dieses Gefühl dass etwas fehlt. Aber das war vorher nie da! Bevor vor ich angefangen habe zu rauchen, gab es diesen Kreislauf überhaupt gar nicht. Erst durch das Rauchen habe ich mich an das Nikotin gewöhnt. Erst dadurch, dass ich mir Nikotin zugeführt habe, lebe ich in der festen Illusion, dies als Normalzustand anzusehen. Ich verlerne also quasi durch das Rauchen den Normalzustand, und lebe seitdem in ständigem Hin und Her zwischen Mangel und Auflösung des Mangels.

Es ist für mich als Raucher eine gewisse Menge an Nikotin im Blut notwendig, um den „Normalzustand" zu empfinden. Diese Wiederherstellung des „Normal-Zustandes" durch das Rauchen einer Zigarette und das erlösende Gefühl dabei ist aber der gleiche Zustand, den ich vorher permanent hatte - bevor ich überhaupt mit dem Rauchen angefangen habe.

Nur weil ich mich durch das Nikotin der vorangegangenen Zigaretten vergiftet habe und dadurch in Wirklichkeit meinen Normalzustand zerstört habe, empfinde ich das Rauchen der nächsten Zigarette als Genuss, da es meinen Normalzustand teilweise wiederherstellt. In Wirklichkeit aber erzeugt diese Zigarette, die gerade den Mangel ausgeglichen hat, kurze Zeit später erneut ein Mangelgefühl, das mich dann zur neuen Zigarette zwingt!

Eine Zigarette erzeugt also in Wirklichkeit kein Gefühl von Wohlbefinden, sondern sie zerstört genau dieses. Das aber merke ich als unbewusster Raucher nicht, denn die Zigarette bewirkt beim Rauchen ja ein Wohlgefühl (Die Beseitigung des Mangelgefühls der vorherigen Zigarette) und das anschließende wieder verstärkte Gefühl des Mangels führe ich nicht auf die Ursache dieser Zigarette zurück. Aber natürlich erzeugt genau diese Zigarette, die ich so genieße, das Gefühl der Leere und Nervosität, das kurz darauf eintritt. So bin ich gezwungen immer wieder eine neue Zigarette anzustecken.

Aber nur solange ich diesen Mechanismus noch nicht durchschaut habe.

Mir geht es ja nicht wirklich besser, also das Nikotin bringt nicht wirklich eine Verbesserung meines Befindens oder meiner Belastbarkeit, meiner Entspannung oder Leistungsfähigkeit.

Ich rauche zum Beispiel auch wenn ich gestresst bin, dann meine ich, ich müsste rauchen. Und ich rauche auch genauso wenn ich entspannt bin. Wenn ich wunderschöne Momente erlebe, dann fehlt ja ebenso die Zigarette, die muss ja dann auch her. Und da merkt man schon, dass hier ein krasser Widerspruch auftaucht, das dort offensichtlich eine große Täuschung liegt. Das Nikotin bewirkt eben nicht, dass ich irgendwie belastbarer bin oder entspannter, sondern es zwingt mich in einen Kreislauf, der nichts anderes bewirkt, als dass ich rauchen muss um mich so zu fühlen wie ich mich als Nichtraucher früher immer schon automatisch gefühlt habe.

In dem Moment wo ich eine Zigarette rauche, wo ich dieses Mangelgefühl, den Schmacht erlebe, habe ich natürlich subjektiv den Eindruck, das ich die Zigarette genieße. Tatsächlich stelle ich aber durch das Rauchen nur dieses Mangelgefühl ab, das ich früher als Nichtraucher gar nicht kannte. Früher habe ich nicht 10,20,30 mal am Tag dieses Schmachtgefühl erlebt. Nichtraucher erleben das eben nicht (oder nicht mehr).

Das, was mich in dieser Sucht hält, was mich immer wieder zwingt zu rauchen, ist dieses Mangelgefühl. Und dieses Mangelgefühl wurde erst durch das Rauchen selbst erzeugt - durch das Nikotin.

Als ich angefangen habe, meinen natürlichen und normalen Gesundheitszustand, meinen normalen Grundzustand des Wohlbefindens, mit dem Vorhandensein des Nikotins in meinem Körper gleichzusetzen, habe ich in meinem Kopf diesen Suchtkreislauf installiert.

Das Rauchen also, ist in Wirklichkeit kein Genuss oder Gewinn. Es ist ein unnatürliches Mangelgefühl, das ich überhaupt nicht empfinde wenn ich Nichtraucher bin. Der vermeintliche Genuss besteht nur in der Abstellung dieses Mangels.

Es ist wohl schon möglich, dass man das Rauchen in seltenen kurzen Momenten als sehr berauschend, angenehm empfindet. Z.b. morgens die erste Zigarette, oder wenn man sich zurück erinnert, damals wo man angefangen hat, da war vielleicht ein Rausch-Gefühl von aufgehoben sein, von Zufriedenheit,  von berauschender Vollständigkeit durch die Zigarette. Es ist also scheinbar  manchmal doch da, dieses Gefühl, das es mir jetzt besser geht als wenn ich gar nicht rauchen würde. Das Gefühl, das ich durch die Zigarette etwas wahrnehme und erfahre, was ich ohne Zigarette nie erleben würde. Das ist in ganz seltenen Momenten tatsächlich vorhanden.

Es gibt aber nicht diese eine Zigarette, die mich berauscht. Es gibt nicht diese seltenen Momente getrennt ohne die damit untrennbar verknüpften viel intensiveren und langfristigeren Zwänge der Abhängigkeit nach diesen illusionären Glücksmomenten. Die Illusion des Genießens ist eine Falle weil mir immer im Anschluss das natürliche Glücksempfinden geschwächt wird und ich dadurch abhängig werde von dem „scheinbaren Lebens-Helfer Zigarette".

Mit jeder Zigarette die ich rauche erzeuge ich den Suchtkreislauf und so ist die zweite Zigarette nötig um die Entzugserscheinungen der ersten aufzuheben, die dritte um den Entzug der zweiten aufzuheben usw... Eine Zigarette ist nur ein Glied in der Kette meiner Fessel, die mich in der Sucht gefangen hält. Deshalb kann ich auch nicht wirklich Gelegenheitsraucher werden, denn jede Zigarette zwingt mich weiter zu rauchen.

Dieses Gefühl der ErLösung ist in unserem Kopf ja mit allen möglichen Idealen verknüpft, nach denen wir uns sehnen. Freiheit, Erwachsensein, Individualität, Einheit mit der Welt, Zufriedenheit, Kreativität, Leistungsfähigkeit. All diese Ideale der Werbeindustrie sind mit diesem kleinen illusionären Hochgefühl des Nikotinrausches fest in unserem Kopf verknüpft. Dafür investieren die Tabakfirmen unsagbar große Summen für Ihre Werbung und hämmern uns genau diese Konditionierung ins Hirn.

Zigartte-Cowboy-Abenteuer-Freiheit

Zigartette-Segelboot-Freiheit-Abenteuer

Zigarette-Individualität-Ausgeflippt sein- Anders sein

Zigarette-Zufriedensein-Zigarette-Lebensgenuss...

Raucher erkennt die Vorteile des NichtrauchensDieses angenehme Gefühl, was im Grunde nur die Abstellung des schlechteren Mangelgefühls ist, wurde durch die Werbung und die Gesellschaft der Raucher mit Lebensgefühlen verknüpft und ist so ein Teil meines Selbst- und Weltbildes geworden. Es ist scheinbar ein Teil von mir, ein guter Freund der mich tröstet, der mir diese verknüpften Lebensideale in mein inneres Ohr säuselt, wenn immer ich die damit verknüpfte Zigarette rauche. Und sich dadurch bei mir beliebt macht um mich hintenherum tückisch zu vergiften. Ein Parasit wohnt in meinem Körper, der mich kontrolliert und mir die Illusion vorgaukelt, er wäre eine Steigerung meiner Lebensqualität.

Wegen dieses klitzekleinen Hochgefühls, dass unbewusst mit diesen Lebensgefühlen verknüpft ist, begeben wir uns in diesen Suchtkreislauf der Illusionen. Denn tatsächlich hat die Zigarette ja definitiv nichts mit Freiheit, Abenteuer, Glücklich sein zu tun sondern mit dem Gegenteil. Sie zwingt uns 10,20,30 mal am Tag zu Rauchen und unsere Gesundheit einzuschränken, nur um uns so zu fühlen wie sich ein Nichtraucher ständig fühlt.

Ganz objektiv gesehen ist ja nicht so, dass mir die Zigarette etwas gibt, sondern sie gibt mir nur eines: Einen Kreislauf der mich dazu zwingt, immer wieder den Mangel auszugleichen, den die Zigarette selbst erzeugt. Sie nimmt mir also erst das Grundgefühl von Zufriedenheit und ersetzt es dann teilweise wieder.

Dieses kleine minimale kurze Hochgefühl, das ich beim Rauchen erlebe und mit den Lebensidealen Freiheit, Zufriedenheit, Abenteuer etc. fälschlicherweise verknüpft habe in meinem Kopf, bedingt den Eintritt in einen Teufelskreis der Abhängigkeit, den ich jahrelang überhaupt nicht bewusst erkenne.

Das Leben wird nicht leichter oder angenehmer dadurch, sondern ich empfinde immer nur wieder die vorübergehende Abstellung des Problems als Erleichterung, das die Zigarette aber selbst verursacht.

Ich fühle mich kurzzeitig ein bisschen besser, aber dafür kurze Zeit später wesentlich schlechter! Und zusätzlich muss ich dafür bezahlen. Mit meiner Gesundheit und meinem Geld! Und das Verhältnis des kurzzeitigen Hochgefühls ist sehr gering im Gegensatz zu dem darauf folgenden Nikotinhunger und der elenden Versklavung durch diesen Kreislauf !!

Ich suche Freiheit! Nur 3-4 Tage dieses kleine sinnlose Gefühl aushalten und akzeptieren als Heilungsprozess... und dann das Wunder der Freiheit genießen....

Durchatmen... Energie spüren...

Ich beginne zu verstehen...

Und plötzlich erkenne ich, dass ich nach jeder Zigarette, die ich aus drücke, bereits Nichtraucher bin. Denn nur durch das Anzünden einer neuen Zigarette, erzeuge ich wieder die Illusion von Genuss und halte diesen Kreislauf aufrecht. Aber dieser Genuss ist Illusion, denn in Wirklichkeit ist das Mangelgefühl, was die Zigarette im Anschluss erzeugt, viel unangenehmer als dieses kleine Gefühl von Genuss. Mit jeder Zigarette starte ich den Suchtkreislauf neu.

 

Den Mechanismus der

Den Mechanismus der Nikotinsucht durchschaut man so leicht , wie die Funktionsweise einer elektrischen Haustürklingel . Der einzige Genuss und Entspannung zu der Zigaretten verhelfen , liegt in der Beseitigung der nervösen Unruhe und des Unwohlseins , die das Nikotin selbst verursacht . Nach 35 Jahren Nikotin Abusus und verengten Beinarterien hab'ich nun seit 10 Tagen nicht mehr geraucht und wünsche mir viel Erfolg mit dem Aufhören . Außerdem finde ich es gut , das Seiten wie diese einem dabei helfen , den Selbstbetrug und die Manipulation zu durchschauen -

Stimmt alles

Aber warum müssen diese paar Sätze in verschiedenen Schreibweisen so oft wiederholt werden? Nach den ersten vier Absätzen ist doch alles gesagt.

Ganz einfach....damit sich

Ganz einfach....damit sich dieser Aspekt der Luegenaufdeckung sich genauso in deinem Kopf manifistieren kann wie die Luege es tat.

lernen

lernen und verinnerlichen besteht aus Übung.
Übu ng besteht aus Wiederholung.

Bin grad meinen Mangelgefühlen auf der spur.
Fand den Bericht hilfreich und motivierend

Monika

hilfreichstes Argument

hab schon öfter aufgehört mit dem rauchen, aber meistens nur für 2 wochen oder so. Danach wieder meine üblichen 15 kippen am tag.

Finde die Argumente, wie das man sich durch den wegfall des Nikotingenusses Geld spart und seiner Gesundheit weniger schadet nicht so hilfreich, wie den psychischen Aspekt.
Wenn es nur um Geld und Gesundheit ginge würde ich sofort wieder anfangen, was vllt auch das problem bei früheren versuchen war. Das mit der Gesundheit ist evtl auch nur zweitrangig wegen meinens alters(24).

Das mit den Mangelerscheinungen und dem dadurch entstehenden kreislauf find ich echt als aussagekräftigstes Argument an. Auch die Ausführung des Arguments in dem Bericht ist nicht schlecht, da der Mensch ja gerne mal vergisst, vor allem wenns darum geht "schwach" zu werden.

:)

Es kommen die Momente

an dem man sich durch weniger rauchen bzw. halbieren des Zigarettenkonsums ganz leicht 3 bis über 4 Stunden lang ohne Zigarette auskommt. Ich mache mir momentan eine Strichliste und warte auf den Moment an dem ich aufhöre ohne Entzugserscheinungen. Ich habe vorher etwas mehr als 20 gestopfte Zigaretten geraucht. Nun habe ich diese Menge auf 7 Stück reduzieren können. Es kommt aber immer häufiger der Moment, an dem ich nach 1-2 Stunden nichtrauchens überhaupt kein Verlangen nach einer Zigarette habe. Eigentlich wollte ich nur weniger rauchen als vorher, aber wenn ich kein Verlangen habe, dann werde ich dieses Gefühl ausnutzen, um ganz aufzuhören.

Körper Verstand und Nikotin

Da unser Körper auch eine Speicherfunktion besitzt für Lebenserhaltende Stoffe die er aber bis auf den O2 und CO2 Austausch in der Lunge ausschließlich über den Magen zugeführt bekommt, ja zeigt, dass der Körper gleich nach dem ersten Zug an der Kippe, anfängt das Nikotin wieder
abzubauen. Was wiederum die Notwendigkeit zeigt was Nikotin in unserem Körper zu suchen hat........ nichts. Unser vernebelter konditionierter Verstand sieht das aber nicht so. Die Frage wer von beiden recht hat sollte sich hiermit erübrigen. Also lieber aufs eigene Innere hören, als von anderen außen

ich habe 20 Jahre geraucht.

ich habe 20 Jahre geraucht. und mein Tipp um wirklich aufzuhören: Macht die Augen auf.... informiert euch über die folgen des Rauchens, über die Sucht und denkt darüber nach. Es geht nicht um abstrakte Vorstellungen von Krankheiten, die man nach 50 Jahren evtl. bekommt. Es geht um Jetzt, Hier und Heute. Man muss sich entscheiden- aufhören oder ein Leben lang rauchen.... und es gibt so viele stilvollere Wege sich selber zu zerstören;)

4 Jahre Raucher

Also ich hab schon mit 13 Jahren angefangen zu rauhen und hatte bis jetzt , 17 Jahren , TÄGLICH mindestens 1 Zigarette, mit vielleicht 10 Ausnahmen .
Aber heute habe ich mir vorgenommen , es wirklich durchzuziehen .
Mein Reiz.
Die Herrausvorderrung.
Ich meine , wie oft versucht man aufzuhören , und wie oft raucht man einfach durchgehend weiter.
Durch das Auffhören möchte ich mir selbst beweisen , was ich alles mit meinem Willen erreichen kann . Und wenn es auch nur das " rauchen " ist.

Rauchen

Ich denke nicht an Rauchen, doch kommt ein Bettler und schnorrt sich eine Zigarette.
Kommt auf mich zu und fragte mich, ob ich die Zigarette haben will.
Ich finde heraus, das zwei Deutschtürken über Rauchen schwarz in ihre Wohnung Filmen und diese zum Rauchen zwingen.
Auch Nichtraucher werden von denen gezwungen, zu Rauchen.
Dabei nutzen sie eine Technik, wie ich hergefunden habe.
In form von Manipulation, in dem sie kaum hörbar.
Das Wort: Rauchen übertragen.
Der Bettler war und ist Nichtraucher.
Frage, wie können wir die zu Kasse Bitten.
Oder sie erwischen.

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