Die erfolgreichsten Nichtraucher-Bücher
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Die erfolgreichsten Nichtraucher...


Prüfen wir mal die Vorteile des NICHTrauchens.

Machen wir auch dazu ein Brainstorming, welche Vorteile hat ein Nichtraucher ?

 

Der Weg in die Freiheit des Nichtrauchers

 

  • Ein Nichtraucher ist viel freier und braucht seinen Tagesablauf nicht nach Raucherpausen zu strukturieren. Er wird nicht nervös in Meetings, im Zug, in Flugzeugen oder bei Besuchen auf Nichtraucher-Partys und bei Freunden. Denn er hat keine Sucht (mehr), die er befriedigen muss! Das ist ein echter Vorteil gegenüber einer echten Abhängigkeit von einem Genußmittel.
     
  • Ein Nichtraucher riecht besser. Wenn Du einmal aufhörst zu Rauchen, wird Dir auffallen, wie ekelhaft Raucher aus dem Mund stinken. Noch schlimmer sind Raucher, die auch zu Hause - also in geschlossenen Räumen rauchen. Die ganzen Klamotten, die Haare und der Körper stinken. Als Nichtraucher riechst Du wieder gut und brauchst keine Nähe zu anderen Menschen zu fürchten.
     
  • Ein Nichtraucher fühlt sich gesünder und frischer. Du kannst morgens viel besser aufstehen. Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit gehören der Vergangenheit an.
     
  • Ein Nichtraucher hat eine gesündere Haut und sieht besser aus. Die Vorteile des Nichtrauchers sieht man ihm an! Deine Haut wird viel besser durchblutet. Der graue Schleier, Falten und andere Hautprobleme bessern sich schon wenige Wochen nach dem Aufhören.
     
  • Ein Nichtraucher braucht sich nicht zu schämen weil er andere belästigt. Du musst nicht mehr darüber nachdenken ob Du andere mit Deinem Rauchen störst. Du hast den Vorteil, dass Du keine herabschauenden oder mitleidigen Blicke andere Nichtraucher mehr ertragen musst.
     
  • Ein Nichtraucher braucht keine Angst vor üblen Raucher-Krankheiten zu haben. Niemand weiß ob und welche Krankheiten ihn heimsuchen. Das Rauchen das Risiko zahlreicher Erkrankungen enorm erhöht ist aber ein Fakt. Das verdrängen jedoch alle Raucher. Wenn Du aufgehört hast, wirst Du spüren wie gut das Deinem Gewissen tut und wieviel Energie es Dir bisher unbewusst gekostet hat, die Risiken des Rauchens zu verdrängen.
     
  • Ein Nichtraucher lebt länger und gesünder. Wiegesagt, die persönliche Garantie gibt es nicht. Aber die Statistik beweist eindeutig den Vorteil! Und das Lebensgefühl auch! Schon nach wenigen Wochen hat sich Dein Körper zu einem großen Teil regeneriert und gereinigt. Nach ein paar Jahren wird auch Deine Lunge wieder komplett sauber und regeneriert sein (sofern sie noch nicht grundsätzlich geschädigt ist).
     
  • Ein Nichtraucher hat mehr Geld zur Verfügung. Rechne Dir einmal aus, was Du im Monat und im Jahr für Zigaretten ausgibst. Als Nichtraucher hast Du einen ganz erheblichen finanziellen Vorteil!
     
  • Ein Nichtraucher muss nicht solche blöden Bücher und Webseiten lesen. Genieße Deine Freiheit und die Heilung der Suchtkrankheit.
     
  • Ein Nichtraucher ist fitter und kann besser durchatmen. Du wirst schon nach wenigen Tagen merken, welche großen gesundheitlichen Vorteile ein Nichtraucher hat. Du wirst wieder Spass am Sport und an Bewegung haben. Du wirst frei Atmen und keinen Druck mehr auf der Lunge verspüren.
     
  • Ein Nichtraucher fühlt sich immer so entspannt, wie ein Raucher erst nach einer Zigarette. Das ständige Unwohl fühlen, was Dich zum Rauchen zwingt wird aufhören. Was für ein Vorteil! Du bist viel entspannter und ausgeglichener und das die ganze Zeit ohne Abhängigkeit von Zigaretten.
     
  • Ein Nichtraucher hat keinen inneren Konflikt wegen dem Rauchen. Du kannst dieses schlechte Gewissen und den inneren Konflikt endlich beenden. Du wirst viel mehr Selbstvertrauen haben als Nichtraucher, weil Du Dich nicht mehr selber mit einer Illusion betrügst.

 

Fällt Dir noch mehr ein? überlege, denke nach! Was sind wirkliche Vorteile des Nichtrauchens? Wie kann man diese benennen? Finde deine eigenen Begriffe, schreiben Sie hier als Kommentar zu dieser Seite.

Es ist wohl offensichtlich, dass Rauchen weitaus mehr Nachteile als Vorteile hat. Vielleicht wirst du jetzt denken: „Ja gut, dass wusste ich vorher auch schon alles, sonst das Buch hier nicht lesen. Ich will ja aufhören zu rauchen!"

 

Vorteile des Nichtrauchers

- muss nicht ständig ein schlechtes Gewissen haben (wegen Gestank, wegen Rauchbelästigung, wegen notwendiger Pausen, etc.)
- muss nicht immer überall schauen, ob das Rauchen wohl erlaubt/möglich ist
- muss nicht zuerst überlegen, ob ich eine bestimmte Aktivität unternehmen kann oder ob mich diese zu stark einschränkt, weil ich längere Zeit nicht zum Rauchen komme
- muss bei Arztbesuch nicht immer zuerst die Rauch-Thematik abhandeln und bei Erkältung nicht ständig hören "du solltest besser nicht rauchen"
- ist sicher weniger oft erkältet
- Husten fällt weg
- andere gesundheitliche Störungen (Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden) werden sich sicher bessern, sobald das Gift des Rauchens wegfällt/abgebaut wird
- ein Teil der Unsicherheit entfällt, da ich mich als Raucher unsicher/unwohl fühle, vor allem in Gegenwart von Nichtrauchern
- Restaurant-Besuche werden weniger stressig, da ich nicht dauernd raus muss
- mehr Zeit für mich, da ich doch einen nicht geringen Teil meiner "Freizeit" (z.B. morgens vor Arbeitsbeginn oder über Mittag) jeweils unbedingt mit Rauchen verbringen "muss", um meinen Nikotinspeicher so weit möglich zu füllen (ich weiss, dass ist zu einem grossen Teil Einbildung, aber man tut es trotzdem)

Vorteile des Nichtrauchers

muss nicht mehr drauf achten noch genug tabak bzw. Zigaretten für unterwegs dabei zu haben

Ich hätte endlich ein

Ich hätte endlich ein komplett anderes Leben

nur Mut

Du kannst es nämlich schaffen!

Ich müsste

mich nicht mehr schämen weil ich nach Rauch rieche. Ich kann auch mal ohne Panik Freunde (ohne Balkon) zu Hause besuchen. Ich müsste mich nicht mehr unwohl fühlen wenn ich auf der Straße rauche. Ich müsste nich mehr andauernd Kaugummis kaufen, nur damit mein Atem nicht nach Rauch riecht. Beim Sport hätte keine so starken Probleme mehr mit der Kondition. Ich könnte Dates mit Nichtrauchern mehr genießen.Der Husten wird weniger.

Rauchen

-mein schlechtes Gewissen endet
-Dieser hässliche Belag auf der Zunge verschwindet
-auch nach der täglichen intensiven Dusche bleibt ein Geruch
welcher unter den Fingernägeln und in den Nasenhöhlen sitzt
nun aber der Vergangenheit angehört

Rauchen

-mein schlechtes Gewissen endet
-Dieser hässliche Belag auf der Zunge verschwindet
-auch nach der täglichen intensiven Dusche bleibt ein Geruch
welcher unter den Fingernägeln und in den Nasenhöhlen sitzt
nun aber der Vergangenheit angehört

Vorteile eines Nichtrauchers

- keine gelben Fingernägel sowie gelbliche Zähne mehr
- kein Herzstechen mehr
- regelmäßigere Mahlzeiten (natürliches Hungergefühl)
- Magenprobleme sind weniger geworden
- bessere Laune
- kein Mundgeruch & (trockenen Lippen)
- Sport macht mehr Sinn
- Hautbild wird wieder schöner und frischer (keine Pickel mehr)
- Freunde unterstützen gerne und sind stolz
- Selbstwertgefühl steigt enorm
- ruhiger & gelassener

endlich ohne diesen ganzen

endlich ohne diesen ganzen Suchtstress. Keine Lust mehr ein Alien zu sein :)

bessere Potenz :) viel

bessere Potenz :) viel bessere :)

Rauchen aufhören/anfangen macht mich mürbe

Diese Energie, die ich alleine nur da rein stecke, ist pervers. Ich könnte die Energie und die Zeit in sinnvolle Dinge stecken.

weitere Vorteile des Nichtrauchens:
- ich stinke nicht mehr und kann besser riechen und schmecken
- ich bekomme wieder natürlichen Appetit und das Essen schmeckt wieder
- ich bin aktiver, leistungsfähiger, besser gelaunt und komme morgens besser aus dem Bett und muss mich nachmittags nicht mehr extra hinlegen.
- ich bin ein Vorbild für meine Tochter und meinem noch rauchenden Mann.
- ich habe mehr Geld
- die Wohnung/Küche stinkt nicht mehr nach Rauch.
- ich sehe besser aus, meine Haut wird besser durchblutet
- ich bräuchte kein schlechtes Gewissen mehr haben, tödliche Krankheiten zu bekommen, bzw. dann bekomme ich eine und ich weiß genau, dass es am Rauchen liegt - diese Angst habe ich dann nicht mehr.
- ich kann besser Atmen.
- ich bin mit mir selbst zufrieden, weil ich weiß, dass ich mir nicht mehr schade.
- ich bin ruhiger, entspannter, kann einfach im warmen Bettchen liegenbleiben, ohne vom Suchtdrang zum Austehen gezwungen zu werden. In die Kälte raus muss ich auch nicht mehr so oft.
- ich kann Aktivitäten planen unabhängig von der Raucherlaubnis
- ich bin nicht mehr abhängig von einer chemischen Substanz, die mir erheblich schadet.
- ich muss meinen Nikotin-Level nicht mehr auffüllen.

Vorteile, wenn ich nicht mehr rauche

Ich kann mich endlich an das 5te Sila ( Buddhismus) halten:

Ich übe mich darin, keine das Bewusstsein trübende oder den Geist verwirrende Substanzen zu konsumieren.

Ich bin nicht mehr von einem Ding abhängig, das mir schadet, das unheilsam ist.

Ich bin einen Schritt weiter in Richtung Selbserkennniss.

Ich bin frei von einer Sucht.

nichtraucher

Irgentwann nach 20 Jahren als Raucher konnte ich meinen Geruch nicht mehr ertragen. Es hat mich so gestört, das ich stændig mein Deo versprüht und Kaugummi gefressen habe! Ich habe mich vor mir selbst geekelt! Bei Anderen finde ich das auch heute noch nicht so schlimm.
Man brauch keinem Raucher zu glauben, das er wegen seiner Gesundheit oder seiner Haut mit dem Rauchen aufhört - alles Blödsinn! Man hört erst dann auf, wenn man soweit ist - niemals eher (alles andere ist Zwang und kann allein deshalb nicht funktionieren).
Mir war es total zuwider, wie ein Penner Draußen zu stehen um zu rauchen - meist mit anderen auf mikr-kleinem Raum unterm Vordach bei Regen oder Schnee - konnte mich dennoch nicht stoppen - aber der Gestank!!!
Dann hab ich den Bericht einer jungen Frau gelesen: Nikotin ist nichts weiter als ein kleines Monster, das über mich und mein Leben bestimmt! Hä? Mein Leben - ne ne nee!
Da hab ich mir ein kleines Monster (viele diese Zähne und Hörner) gemalt - das war also der Bestimmer!?!
Das konnta nicht sein und damit war Schluss mit Rauchen - einfach so. Als ob so 'n Monster über mein Leben zu bestimmen hætte - kein Stück!!!!
Das ist jetzt 1Jahr her - kein Rauchen, kein Gestank, ein paar Kilo's mehr aber: keiner bestimmt mein Leben - nur ich selbst!!!

Das Monster klebt noch immer am Küchentisch - ich lach es jeden Tag aus!!!!

Es gefählt mir sehr gut die

Es gefählt mir sehr gut die Idee mit dem Monster! Werde auch mein Monster malen, an die Wand nageln und eines Tages im auslachen! Danke!

Das Monster an die Wand nageln und auslachen....

Das ist eine schöne Idee: "Das Monster an die Wand nageln und auslachen....". Vielen Dank für die Bereicherung und viel Erfolg dabei das Monster zu zähmen.

Monster

Nach 54 Jahren eifrigen und hingebungsvollen Rauchens habe ich Knall auf Fall aufgehört bzw. bin ich noch dabei. Heute ist der 41. rauchfreie Tag. Die Idee mit dem Monster inspiriert mich sehr. Ich ungeschicktes Wesen werde ein Monster malen und mit mir herumtragen.

Monster

Nach 54 Jahren eifrigen und hingebungsvollen Rauchens habe ich Knall auf Fall aufgehört bzw. bin ich noch dabei. Heute ist der 41. rauchfreie Tag. Die Idee mit dem Monster inspiriert mich sehr. Ich ungeschicktes Wesen werde ein Monster malen und mit mir herumtragen.

2 Monate rauchfrei:-). Das

2 Monate rauchfrei:-). Das ist mal geil! Der Körper erholt sich schnell. Ich kann es nur jedem empfehlen! Und Geld bleibt auch mehr über!

Endlich der Kick

Hi bin gerade auf diese Seite gestoßen weil mich im Moment alles interessiert was mit dem Nichtrauchen zu tun hat. Bin heute zwar erst den 2. Tag rauchfrei, das mag nicht viel sein, aber ich bin stolz nach 33 Jahren den Kick im Kopf gefunden zu haben um aufzuhören. Ich war eigentlich der absolute Genußraucher und habe gerne geraucht. Aber jetzt wurde doch die Luft knapp in den 3. Stock zu kommen und da habe ich mir mal so meine Gedanken über mein Rauchen gemacht. Und ich muss sagen ich habe es nicht bereut. Mir geht es noch gut - o.k. das mag sich ändern und ich weiß es ist eine Sucht und die Entzugserscheinen werden sich einstellen. Aber noch bin ich völlig positv eingestellt und ich will nicht mehr rauchen!!!

Nichtraucher

So hat es bei mir auch angefangen, jetzt rauche ich schon seit vier Monaten nicht mehr und bin sehr glücklich damit. Alles hat sich nach einem schlimmen Entzug gebessert. Also, haltet durch, es lohnt sich. LG.

Schlimmer Entzug?

Habe das Buch Endlich Nichtraucher von Allen Carr gelesen. Ich war nicht mal in der hälfte des Buches und hatte die Schnauze voll vom Rauchen.
Entzugserscheinungen hatte ich absolut keine!
Bin seit 5 Jahren ein sehr glücklicher Nichtraucher.

Danke Allen Carr:-)

Mir rings ähnlich ,habe das

Mir rings ähnlich ,habe das Buch aber fertig gelesen!!meine Frau grauste es mir einen Kuss zu geben .seit 1 Jahr glücklicher Nichtraucher.mit der psychischen Abhängigkeit,sprich wie das Nikotin meine psyche manipuliert hat,damit mus ich mich vor allem am abend beim TV schauen immer noch auseinandersetzen.25jahre rauchen macht was mit dir..

Vergiss die Entzugserscheinungen

Vergiss die Entzugserscheinungen, die gibt es im Prinzip gar nicht. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass das schlimmste sowieso nach dem 3 Tag vorbei ist und man immer mehr und mehr Freude am neuen rauchfreien Leben hat! :)

Nice Seite! Wenn man aufhören

Nice Seite! Wenn man aufhören will sollte man niemals das Rauchen verteufeln!

Radikale Meinungen entwickeln sich zu oft wieder genauso radikal in die entgegensetzte Ausrichtung..(das gilt auch für die Veganerin, die sich hier über das essen von "Leichenteilen" in der Öffentlichkeit beschwert)

ich selber gestehe mir ein, dass ich Rauchen gut und angenehm finde, aber die vorteile des Nichrauchens überwiegen mit der Zeit einfach. Irgendwann wird so oder so bei jedem der zeitpunkt kommen an dem er aufhören muss. Aber es ist doch schöner dies selbstbestimmt mit der Aussicht auf Regeneration des Körpers zu machen, als sich irgendwann von seinem Arzt sagen zu müssen, dass schon Hopfen und Malz verloren sei und man dringen aufhören müsse um nicht zu sterben.

genau so

Genau an diesem Punkt bin ich angekommen....wenn ich weiter rauche bin ich in einem Jahr tot...bin 57 Jahre alt.....

Heute ist mein 4. Tag ...

... als Nichtraucherin und es ist soooo mega schwer!!! Am schönsten ist es morgens, da hab ich keine entzugserscheinungen, weil ich vor dem Frühstück grundsätzlich nie geraucht habe. Aber ab dem ersten Kaffee wird es schwierig. Nachmittags hab ich einen richtigen Blues und könnte schreien, aber zum Glück sind es bisher immer nur Phasen und ich bin stark geblieben. Ich freue mich auf den Moment, wo ich die ersten Verbesserungen merke und nicht mehr das Gefühl habe, "umsonst" aufgehört zu haben, mal abgesehen von den langfristigen gesundheitlichen Folgen. Wisst ihr, was ich meine?
Bisher ist es nur Leiden, aber ich hoffe auf baldige Belohnung.

Ich habe genau vor 11 Tagen

Ich habe genau vor 11 Tagen aufgehört, nach 10 Jahren das erste mal. Ich wusste genau dass ich viele Situationen habe bei denen ich mir nicht vorstellen konnte keine Zigarette zur Rauchen (Normaler Arbeitstag, nach nem däftigen Essen, Sex und am Wochenende in der Disco) daher wollte ich mich nicht mit Enzugserscheinungen quälen und war bei der Apoteke. Es wurden mir Nikotinkaugummis empfohlen, da diese wenn man nicht so viel geraucht hat (bei mir waren es 10 Stk. am Tag) sehr gut funktinieren sollte. Ich hatte in diesen 11 Tagen noch kein einziges mal den Wunsch eine zu rauchen. Sobald das Gefühl aufgekommen ist habe ich mir einen Kaugummi eingeworfen und nach 5 min war das Verlangen komplett gestillt. Für mich ein wahres Wundermittel. Kann ich jedem empfehlen der nicht 1 Schachtel am Tag oder mehr geraucht hat und sich mit dem aufhören schwert tut.

Die Angst vor dem Aufhören...

...hat mich lange Zeit davon abgehalten das Rauchen aufzugeben. Habe seit meinem 12 Lebensjahr rund 30 Jahre lang geraucht. Ich konnte mir michselbst als Nichtraucher garnicht mehr vorstellen. Ich habe stets gerne geraucht. Zumindest so 3-4 von den 30-40 täglichen Kippen waren purer Genuss.
Irgendwann kam aber auch bei mir die Einsicht, das es mir nicht gut tut. Klar ist das diese Einsicht irgendwann jeden Raucher trifft, leider hats bei mir 30 Jahre gedauert.
Seit sechs Wochen bin ich nun rauchfrei.
Ich vermeide es noch mich Nichtraucher zu nennen, dafür ist es noch zu früh. Das kleine Suchtarschloch hat mein Unterbewußtsein noch nicht ganz verlassen. Da und dort fordert es weiterhin recht energisch danach, das ich mir eine anmache.
Ich weiß auch nicht ob das jemals ganz aufhören wird, aber das Ignorieren des Kleinen wird von Tag zu Tag leichter. Mittlerweile vergehen auch mal 2-3 Tage ohne das ich irgendwas von ihm höre
Es hilft mir ungemein wenn ich mir dann die Tage ohne Kippe vor Augen führen. Will ich wirklich wieder von vorn anfangen? Nein!!!
Richtig hart sind die ersten Tage, danach ist es nur noch reine Kopfsache.
Mittlerweile kann ich mir nun "michselbst" sehr gut als Nichtraucher vorstellen. Mehr und mehr genieße ich meine rauchfreie Zeit sogar.
Die Vorteile sind massiv und Nachteile gibt es nicht.

Bester Kommentar bisher...

...und das mit Abstand. Ich selbst hatte mit 15 angefangen und insgesamt über 20 Jahre geraucht. So ca. ne Schachtel am Tag. Bin jetzt aktuell in meiner dritten und hoffentlich für immer anhaltenden Nichtraucherphase. Das erste mal hatte ich mit Allen Carr "Endlich Nichtraucher" für 3 Monate aufgehört. Während dieser Phase hatte ich keinen einzigen Vorteil verspürt, nullinger, nach wie vor Schädelweh und Qualen Morgens beim Aufstehen, kein besseres Körperfeeling und nicht mehr Kondition - im Gegenteil: Ich hab nur noch ununterbrochen rundum die Uhr ans Rauchen gedacht. Irgendwann hatte ich dann die Schnauze voll und wieder angefangen, weil das Thema mich als Raucher nicht so sehr (kopftechnisch) beschäftigt hatte, wie als "Nichtrauchender". Das zweite mal war wieder mit Allen Carr, aber dieses mal mit dem Buch "Für immer Nichtraucher" - hab's nur bis zur Hälfte gelesen und ein ganzes Jahr aufgehört. Gleich von Anfang an alle Vorteile verspürt: Easy going am Morgen, besseres Atmen, bessere Laune, mehr Kohle, Freiheit bzw. Unabhängigkeit vom Qualm, bessere Kondition, mehr Selbstbewusstsein etc. Leider hatte ich dann den Fehler gemacht, mir im Suff wieder eine anzustecken und schon war's Game over. Dieses Mal war's relativ einfach, weil Aufhören nicht wirklich schwer ist, man muss nur den richtigen Zeitpunkt erwischen, der halt einfach nie kommt... ;-) Spass beiseite... einfach nicht mehr Rauchen bzw. sich keine mehr anstecken. So leicht geht das. Wenn man sich mit der Nikotinsucht und deren Wirkung von Nikotin im Körper ein bisschen auseinandersetzt und dies versteht, ist's sogar noch einfacher. Und es gibt dabei auch keine bösartigen und schlimmen körperlichen Entzugserscheinung, wie man durch die Beschreibung der anderen hier meinen könnte... es spielt sich alles lediglich im Kopf ab. Der Entzugsstress ist also rein psychisch und den kann man mit ein paar kleinen Ablenkungsmanövern oder Regeln an die man sich hält in Zaum halten bis er ganz aufhört. Die Vorteile sind übrigens wieder sofort da gewesen: besseres/leichteres Schnaufen bei Nacht (mein Brustkorb hebt und senkt sich wieder...Yippie), kein Kribbeln/keine Taubheit in den äusseren Gliedmaßen wie Finger- und Zehenspitzen mehr sondern echte Duchblutung (ja, ich kann meine Hände wieder fühlen und sie sind ganz warm, auch wenn's draussen kalt ist o.O), bessere Kondi und und und... In diesem Sinne wünsche ich Euch und mir erst mal eine rauchfreie Zeit.

Grüßle @ all

Geschafft!

Vielen dank!
Diese Seite hat mir geholfen. Ich habe seit drei Wochen nicht geraucht.
Ich war 25 Jahre lang glückliche Raucherin!
Vor drei Wochen habe ich dann erfahren, das ich sofort aufhören muss...
Das Rauchen fehlt mir immer noch sehr, aber die Vorteile des nicht Rauchens werden täglich deutlicher.
Ohne diese Internetseite hätte ich es sicher nicht geschafft!!!

8 Tage ohne :-)

Bin seit dem 01.01.2013 03:00Uhr ohne Glimmstengel ausgekommen!
Habe über 27 Jahre ca 1,5 Schachteln am Tag verblasen und bin gespannt ob ich es weiterhin schaffe...
Körperlichen Entzug kann ich nicht bestätigen, aber die Lust auf eine Kippe ist schon manchmal groß.....

Die erste Woche

So. Die erste Woche ist geschafft. Das ist mein dritter Anlauf. Und ich habe das Gefühl das es diesmal klappen könnte. Ich war vor zwei Wochen im Krankenhaus und da wurde mir gesagt das ich kerngesund bin. Meine Arterien sind frei von Ablagerungen obwohl ich seit 20 Jahren rauche und auch sonst ist alles in Ordnung. Das habe ich zum Anlass genommen wieder aufzuhören.

Entzug ging so. Ein paar Schweißausbrüche nachts und ziemlich schlecht gelaunt bis agressiv. Und jetzt ist alles OK. Hab heute sogar mal wieder gefrühstückt weil ich Hunger hatte. Also durchhalten.

Wie bleibt man Nichtraucher?

Ich hab vor über einem Jahr aufgehört. Die ersten Rage waren schlimm, dann wars Super (Kondition, Geschmackssinn, ...), dann wars normal und dann hab ich mir wieder hin und wieder für den Genuss eine ins Gesicht gesteckt. Seit ein paar Tagen ziehe ich jetzt die Notbremse und rauche wieder gar nichts - und spür, wenn auch nicht sehr schlimm, doch wieder den Entzug. Und vor allem nagen Zweifel an mir: Kann ich dieses "für immer" schaffen? Und will ich den ewigen Kampf? Wenn auch seltener - die Lust kommt immer wieder, sonst würden Leute nicht nach Jahren Abstinenz wieder beginnen.

Hoffnungsloser Fall? Angst vor dem Aufhören!

Hi, ich mir sicher, dass es manchen von Euch auch so geht, dass Ihr Angst habt ein hoffnungsloser Fall zu sein.Ich habe manchmal, nach sovielen Aufhörveruchen schon Angst allein ans Aufhören zu denken, da mir die Mißerfolge der letzten Versuche noch in denn Knochen stecken.Aber das dachten ja auch Allen Carr und Andere vor mir. Also, warum soll es diesmla nicht klappen.
Gründe giibt es genug mit dem Rauchen aufzuhören:

Haut wird besser,
ich stinke nicht mehr,
muss mich in den Pausen nicht mehr verstecken,
Atme besser durch,
KInderwunsch,ich will ein gesundes Baby,
kein Herzstechen mehr,
keine herablassenden Blicke mehr von Nichtrauchern,
kein gekben Fingernägel und Zähne,
mehr Geld,
mehr Respekt und Selbstvertrauen,
mehr Freiheit,
keine Angst ertappt zu werden
besseres Ansehen

Also die ProAufhörGründe überwiegen eindeutig!

Wo ein wille ist...

ist auch eine Möglichkeit. Ich habe gut 15 Jahre geraucht. Jetzt zuletzt bis zu 50 Zigaretten am Tag. Seit einem Jahr habe ich den Versuch mit dem rauchen auf zu hören immer wieder verschoben. Heute weiss ich, dass ich noch nicht "reif" dafür war. Letzte Woche war ich unterwegs. In der Kälte hat die Kippe nicht geschmeckt, es war sogar ekelhaft. Dann habe ich mich gefragt: "warum machst Du das?" Eine halbe Stunde später hatte ich schon wieder eine Kippe im Mund. Schon wieder ekelte ich mich. Als ich nach Hause kam, habe ich mir gedacht,ok, etzt oder gar nicht. Habe meinen Tabak entsorgt. Am Folgetag hatte ich einen Lippen-Herpes - zufall oder EKEL? Seit dem keine mehr angepackt. Mein Partner raucht weiter. Mir macht es aber nichts aus. Habe gedacht, der Entzug ist schlimmer. Jetzt bin ich stolz auf mich. Und es ist geil: es schmeckt alles wieder. Essen macht wieder spass. Ich wünsche mir, dass ich es durchhalte und kann anderen nur raten: Versucht es auch- es ist einfach! WENN DU ES WILLST!

Ich bin jetzt 53 Jahre alt

Ich bin jetzt 53 Jahre alt und habe 40 Jahre geraucht. 25-30 Zigaretten am Tag. Vor 4 Wochen hatte ich davon die Nase voll und beschloss, mal keinen Taback mehr zu kaufen. Wie lange würde ich es wohl aushalten ? Habe mich in dieser Zeit nicht unter Druck gesetzt, da ich durchaus wieder angefangen hätte zu rauchen, wenn ich es nicht mehr ausgehalten hätte. Und siehe da: Dumme Angewohnheiten wie das Rauchen sind tatsächlich leicht zu besiegen. Mein Ansporn ist mein Sparschwein, dass sich ständig füllt...

Man kann es wirklich schaffen :)

In den letzten Jahren habe ich oft überlegt, wann ich eigentlich angefangen habe zu Rauchen, konnte mich aber nicht wirklich erinnern. Mir kam es vor, als hätte ich schon immer geraucht und müsste sterben bzw. Könnte nicht glücklich und zufrieden weiterleben, wenn ich aufhören würde. Oft habe ich versucht aufzuhören und teilweise sogar ein paar Wochen Geschäft, um dann zu sagen aufhören sei ganz leicht (nur keine mehr anstecken). Im nächsten Moment fing ich wieder an und es war nicht mehr so leicht etwas wegzulassen.
Bis zum 21. 09.12 dachte ich wirklich aufhören kann jeder - nur ich leider nicht. Als mein Freund aufgehört hat habe ich dann aus Solidarität einfach mitgemacht, ich dachte gut dann stehst du hält die paar Wochen durch irgendwann regelt sich das ganze wieder und wir Rauchen weiter wie schon so oft. Aber diesmal konnte ich mir nicht mehr vormachen, dass Rauchen mich in schwierigen Situationen beruhigt, den Schmerz lindert und plötzlich ging es. Jeder Tag den ich nicht rauche freut mich und ist wie ein Wunder ( hält jetzt schon über 138 Tage, den gesamten letzten Herbst und den bisherigen Winter) aufhören war echt hart, mit albträumen geraucht zu haben, Kopfschmerzen, schlafstörungen usw. Geholfen haben -ich konnte es kaum Glauben - nikotinkaugummis, auch entgegen der Methode von allen carr. Bin froh, dass es die Dinger gab. Heute habe ich das erste mal gedacht es wird leichter, ich werde nie wieder Rauchen, aber die Angst doch aus irgendeinem blöden Grund wieder anzufangen ist noch da.
Allen die es schaffen wollen toi, toi, toi

Es ist ganz leicht...

Ich rauche seit 6 Wochen nicht mehr. Und ich muss zugeben, dass ich seit 15 Jahren immer und überall geraucht habe und nie gedacht habe, dass Aufhören sooo einfach ist. Im Prinzip hört man ja nicht mit dem Rauchen auf, sondern steckt sich einfach keine Neue mehr an. Hört sich blöd an, ist aber so. Und wenn man das erst einmal im Kopf hat, dann ist alles ganz einfach.
Ich hatte überhaupt keinen Entzug und dass meine Freunde weiterhin rauchen und ich noch immer in Raucherkneipen gehe, stört mich überhaupt nicht. Es fühlt sich eigentlich so an wie immer, nachdem man gerade seine Zigarette ausgedrückt hat.
Nur, dass ich morgens keinen dicken Kopf mehr habe und nicht mehr stinke und Geld spare, ist der Unterschied. Für mich gibt es keinen einzigen Grund mehr, mir wieder eine anzuzünden, weil es keinen einzigen Vorteil bringt!
Ich kann nur jedem sagen, dass es einem rauchfrei viel besser geht (auch wenn ich das nie geglaubt hätte)

Der 1. Tag....

Hallo zusammen! Ich rauchte 18 Jahre, 1-2 Schachteln am Tag, die
letzten Jahre Naturtabak. Allerdings auch round about 30 gedrehte
Zigaretten. Heute um 13 Uhr, nachdem ich Kreislaufprobleme bekam,
entschied ich, mit dem Teufelszeug schluss zu machen!

Warum?

Ich hatte tagsüber non stop kalte Hände. Morgens begann
mein Tag mit Atemnot und Husten. Beim Sport merkte ich
Leistungseinbussen: Die Ausdauer zum Vergleich vor
Jahren war erschreckend!!

Ich dachte mir, sofort aufhören bevor Krankheiten kommen.

Bin sehr gespannt, ob ich es durchstehe!? Aber ich bin guter
Dinge......

Vorteile des Nichtrauchens...

habe ich hier nur am Anfang gelesen. Ist aber auch egal. Ich denke, die meisten wissen schon, dass nicht zu rauchen eigentlich nur Vorteile bietet.
Warum hört man dann nicht einfach auf? Es ist halt diese Sucht, dieses ungute und schreckliche Gefühl, wenn man eine Weile nicht geraucht hat.
Naja, ich lese jetzt einfach weiter und hoffe, dass ich den Schlüssel noch finde.

schlüssel finden

Wie ich doch deinen Kommentar nachvollziehen kann...
Ich bin jetzt über 300 Tage rauchfrei u. hätte es nie für möglich gehalten, dass ich es schaffe. Nach 35 Jahren Qualmerei u. zig-Versuchen aufzuhören um dann wieder anzufangen u. darüber verzweifelt zu sein, hatte ich enormen Schiß vor dem nächsten Versuch.
Doch ich habs gemacht u. geschafft.

War war anders als bei den vorigen Versuchen?

Diesmal wollte ich ein Nichtraucher werden....Klingt komisch, ist aber so. Bei den vorigen Versuchen, wollte ich so schnell wie möglich die Sucht loswerden. Ich wollte diese Gier nicht haben, ich wollte einfach Ruhe haben vor dieser Stimme, diesem Gefühl, diesem Zwang nach der Kippe....Ich hielt es nicht aus, es noch länger ertragen zu müssen, denn es wollte nicht aufhören mit dieser Anspannung, diese Agression in mir. Also gab ich auf, denn der Kampf ermüdete mich.

Diemal aber ging ich anders vor. Diesmal war ich mir der Anstrengung bewußt, hatte auch wieder soviel im Netz gelesen u. war hochmotiviert.
Mein Schlüssel war: Endlich ein Nichtraucher sein, endlich diese Vorzüge genießen, es nicht mehr tun zu müssen.

Dafür nahm ich den Kampf auf. Ich wußte, dass der Feind keine Ruhe geben würde, aber ich werde ihn aushungern....ich werde leiden u. sei es ein Jahr.

Ich hab also nicht "aufhören" wollen.....Sondern mein Ziel war, endlich ein Nichtraucher mit all den Vorteilen sein zu dürfen. Diesen arroganten Nichtrauchern, die mich jetzt noch ausgrenzen, mich abwerten, auf Kosten meiner Sucht mich niedermachen, diesen Typen wollte ich mal die Meinung sagen u. das ging nur als Nichtraucher.

Man könnte meinen, es wäre doch dasselbe, aufzuhören mit dem Rauchen oder Nichtraucher zu werden. In meinem Kopf war es ein Unterschied.
Aufzuhören ging schnell, nach jeder Zigarette könnte man aufhören. Dann raucht man eine u. dann hört man eben wieder auf....
Aber ein Nichtraucher zu werden, das ist DAS ZIEL, was ich endlich knallhart durchziehen musste.

Solange ich nur aufhöre, werde ich wieder weich, werde wieder einbrechen....
Somit hab ich vor 300 Tagen beschlossen, diesen Feind zu besiegen u. ich habs geschafft. Ich vermisse ihn noch immer, denn er bescherte mir viele angenehme Momente, aber leider forderte er zuviel.

Jetzt hab ich andere schöne Momente u. niemand fordert von mir, zu stinken, nervös zu werden, zu husten, meine Zeit nach ihm zu richten u. u. u...

Ich denke, ein werdender Nichtraucher muss sich drauf einstellen, (vielleicht) durch Monate des Verlangens zu gehen u. nicht zu hoffen, dass es nach einer Woche vorbei ist. Denn auch wenn die Super-Gier nach ner Woche verschwindet, so bleibt das Verlangen nach dem Teufelszeug noch lange, lange, lange.....

Bloss gut, wir sind alle verschieden u. bei jedem läuft es anders ab, aber ein Kinderspiel ist es nicht, das ist fakt, sonst würde wohl niemand mehr rauchen. Aber wenn man es geschafft hat, dann ist es eine tägliche Freude, diesen Mist endlich los zu sein, endlich, endlich den arroganten, den Raucher-angreifenden Nichtrauchern mal gehörig die Meinung sagen zu können, wenn sie wiedermal klugscheißen, dass jeder Raucher wohl selbst Schuld ist an dem Elend.
Mag sein aber diese Klugscheißer sind auch selbst Schuld Blödmänner zu sein. ;-)

Nichtraucher werden

Das ist der beste Kommentar, den ich hier gelesen habe und der mich inspiriert; sowie zum Nachdenken anregt.
Ich selbst habe schon mehrfach aufgehört zu Rauchen, kenne die Qualen - ob nun eingebildet oder real.....sie sind auf jeden Fall Bestandteil der Zeit des Aufhörens.
Aber das aller Schönste am Aufhören ist, dass ich gar nicht aufhören brauche, weil ich seit genau einer Stunde Nichtraucher bin! Punkt!!!

Danke für deine Worte!

6 Tag rauchfrei

Seit jeher behauptete ich von mir eine rauchende Nichtraucherin zu sein. Die Nebenwirkungen des rauchens störten mich schon immer, dennoch nahm ich sie in Kauf. Als ich das erste Mal drei Jahre Nichtraucherin war, sah ich erst die "Katastrophen" des Rauchens viel deutlicher. Rauchende Mitmenschen riechen einfach sehr stark nach Rauch und ich empfand mich selber manchmal als sehr unhöflich, denn ich musste des öfteren einen deutlichen Abstand zu jenen Nichtrauchern nehmen, da mir ihr Mundgeruch übel aufkam. Dennoch fing ich wiede ran zu rauchen (wobei ich mit Nichtrauchern immer nur von einer kleinen Distanz aus sprach), aber - und das wissen alle Raucher - die Folge- und Begleiterscheinungen des Rauchens sind irgendwann einmal nicht mehr ignorierbar.

- schlechter Atem, (Mund-) Geruch
- Geld
- schlchteres Aussehen - Haut, Zähne
- schlechter Schlaf
- die Sucht, die einen nie ruhig sein lässt
- Herz-, Lungen- oder Bronchien-stechen. Was auch immer, defintiv beängstigendes Stechen
- Kurzatmigkeit
- Abgeschlagenheit
- Antriebslos

Ich glaube, die Liste kann man noch 5 Minuten weiter ausfüllen. Bei mir kam der Wendepunkt, nachdem ich einen Mann kennen gelernt habe, der Nichtraucher ist. Ich habe meinen eigenen Mundgeruch selber gerochen und fragte mich, weshalb ich mir und ihm das antun. Die Frage die mich dann beschäftigte war wirklich - "Weshalb rauche ich eigentlich wirklich?" Angewohnheit, Lust (wirklich?), Sucht ... Mein Hauptargument war aber, so traurig ist nun einmal ist, weil ich angst habe zu zu nehmen. Ich bin sehr schlank und das bin ich gerne und mit dem Rauchen stimuliere ich wohl auch meinen Hunger des öfteren. Aber die Frage die ich mir dann auch stellte - Was bringt es denn schlank zu sein, wenn man aber krank ist, schlecht aussieht und nicht den Esprit hat, den man sich so wünscht. Zudem muss es doch auch natürliche Wege geben, seine Figur zu halt. Habe einmal was von Sport gehört ;-)

Nun, ich sehe am 6 Tag besser aus, gesundheitlich geht es mir so gut wie schon lange nicht mehr (könnte Bäume ausreißen), im Geldbeutel ist mehr Geld. Allerdings muss ich wirklich enorm aufpassen, was Essen und NAhrungsmittel anbelangt. Aber, vielleicht ist ja mein Körper auch jetzt erst mal in einem Umbruch und muss sich erst einmal auf den neuen Stoffwechsel etc. einpendeln.

Ich bin guter Hoffnung .. und möchte so schnell wie möglich viele rauchfreie Erfahrungen machen, so dass die Zigaretten Erinnerungen so schnell wie möglich verblassen.

Allen anderen auch toi, toi, toi

Niemand muss unfreiwillig mit

Niemand muss unfreiwillig mit rauche
Haut wird besser
Mehr geld
Kein zwang mehr
Kein gestank mehr

Kräuterrauchen

Hallo an alle Nichtraucher und werdenden Nichtraucher
Seit meinem Geburtstag und der ist knapp 2 Monate her rauche ich nun keine Nikotinzigaretten mehr vorher habe ich bestimmt 20 Stück geraucht Gedrehte,und es war ein leichter Weg im gegensatz zum gänzlich aprupt von heute auf morgen aufzuhören !
Mittlerweile rauche ich höchstens 3 Kräuterzigaretten am Tag sie enthalten kein Nikotin und sind für den Anfang des Aufhörens eine echte Erleichterung Man kann sie im Internet bestellen und sie kosten leider soviel wie Tabak was ich echt als Sauerei ansehe aber was solls ich spar in jedem Fall weil ich ja eigendlich nach knapp 2 Monaten garnicht mehr rauchen muss Nikotin erstrecht nicht es stinkt fürchterlich meine Kräuterlis riechen schön nach Lagerfeuer meine Lieblingssorte ist von Knaster -Mellow Jellow
Ich kann diese Methode nur jedem Empfeeheln genau wie das Buch von Christine ENgelbrecht ..Leben ohne Nikotin
Alles Gute

Meine Kinder

werden nicht länger gezwungen in einer zugequalmten Wohnung leben zu müssen ausserdem sinkt das Risiko eines plötzlichen Kindstodes bei einem Neugeborenem erheblich. Noch ein riesen Vorteil ist die unglaubliche Geld ersparnis ( bei mir im Jahr 2000 euro).

vom nichtraucher zum raucher und wieder zurück

Servus, ich war sehr lange nichtraucher, habe mit 22 aufgehört zu rauchen. das habe ich auch 6 jahre lang so gehalten, ohne jemals an eine zigarette zu denken. vor 2 jahren habe ich mir ein motorrad gekaut, eine enduro. irgendwie hatte ich das gefühl eine zu rauchen, (Ich wusste ja, bin nicht süchtig) also fing ich an zu rauchen. ich erzähle mal, wie ich angefangen habe zu rauchen. die erste zigarette, es war eine lucky, steckte sie in meinen mund und zog ganz sanft, dann atmetete ich ein, das gefühl was ich ewartet hatte, wurde durch extremen husten und kratzen im hals ersetzt. ich musste mir sofort die zähne putzen, konnte den geschmack nicht ertragen. dachte mir, wie halten die raucher das nur aus? naja, das ging dann dann eine weile so, am tag vielleicht 1-2 zigaretten geraucht. erst hatte ich zigaretten von meiner freundin genommen, dann irgendwann selbst gekauft, nun war ich drinnen, im nikotin rausch. die menge ging dann schnell hoch, war dann schon bei 20 zigaretten am tag, manchmal mehr manchmal weniger. ich merkte in der zeit des rauchens (1/1/2 jahre) wie meine sportliche leistung rapide runter ging, meine sucht stärker als der sportgeist war.durch die sucht musste ich immer dafür sorgen, das ich genug zigarette hatte, egal wann und wo, bei wind und wetter zur tankstelle, sich mit einem kippenautomat geärgert oder nen kollegen oder sogar nen vorgesetzten um eine fluppe gebeten, weil man keine hatte... es ging vom coolen raucher schnell zu extremer sucht und qual rüber. mein leben hat sich wieder einmal verändert, dieses mal zum schlechten. ich vermisste die zeit des nichtrauchens, die zeit des durchatmens, die zeit ohne jeglichen gedanken an den inhalt meiner zigarettenschachtel zu verschwenden, die zeit als ich ohne probleme 10km joggen konnte, die zeit des gut riechens, schmeckens, die zeit ohne gelbe finger, die zeit ohne schmerzen in der lunge, die zeit, zu sagen: nein danke, NICHTRAUCHER! Ich habe wieder aufgehört, es ging zum glück genauso schnell wie das anfangen. ich bin glücklich, wieder atmen zu können, sportlich wieder fit zu sein.. ich habe etwas gelernt, nie etwas ändern, um anderen zu gefallen oder um cool zu sein.

der richtige zeitpunkt

iich habe den richtigen zeitpunkt erwischt! habe schon öfters versucht aufzuhören. aber immer wieder angefangen. nun, denke und fühle ich, dasss ich sowet bin, mir nicht mehr zu schaden und dies auch auszuhalten dass ich so gesund mit mir umgehe! fühle mich stark genug, dem niktonmonster gegenüber zu treten!!
die erste weglassen...iss doch gar nicht so schwer, wie ich gedacht habe.
ich wünsch mir viel kraft!!!!!!

seit jahren das beste

was ich gemacht habe.heute ist der dritte tag und es geht sehr gut. die vorstellung und freude auf meine wichtige veränderung in meinem leben, motiviert mich sehr. wollte schon lange gewohnheiten ändern, gesünder leben und endlich habe ich die ersten drei schritte getan.

Muss kein schlechtes Gewissen

Muss kein schlechtes Gewissen mehr haben, meine kInder zuzuqualmen
Muss mich in der Öffentlichkeit nicht mehr schämen, als Mutter kleiner Kinder zu rauchen
Muss mir weniger Gedanken um meine Gesundheit machen
Werde bessere haut haben
Kann unbefangen mit meinen Kindern kuscheln
Habe mehr geld

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