Die erfolgreichsten Nichtraucher-Bücher
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Die erfolgreichsten Nichtraucher...


Der Aufbruch in ein inneres Abenteuer!

Der einzige und wesentliche Faktor also, von dem es abhängt ob dieses Buch für Dich einen Sinn bringt oder nicht, ist deine Offenheit und Bereitschaft fest zementierte Überzeugungen zu hinterfragen und zu durchleuchten. Mit dieser Bereitschaft steht und fällt das gesamte Konzept in diesem Buch. Denn es ist ganz genau dieser Weg der gegangen werden muss, wenn du wirklich durchschauen willst wie die Raucherfalle funktioniert. Wenn Du diesem verdrängten unbewussten Suchtkreislauf eine positive Seite der Erfahrung gegenüberstellst bist Du frei. Es ist ein Abenteuer! Eine Forscherreise! Wenn Du es so siehst wirst du von Anfang an einen unbeschreiblichen Spaß und viele kleine und große Freuden erfahren.

 

Nichtraucher werden ist ein Abenteuer

Das Rauchen ist ein sich selbst erschaffendes Problem

Es ist nur die problematische Sichtweise des Rauchens die daraus ein Problem macht. Du hast ein Problem mit dem Rauchen, und dieses Problem möchtest du so schnell wie möglich loswerden. Meine Erfahrungen und die Art wie ich diese hier darstelle funktionieren anders! Ich bin der absoluten Überzeugung, und das aus eigener Erfahrung, dass es überhaupt gar kein Problem gibt und nur die Überzeugung dass das Rauchen und die damit verbundene Sucht ein Problem ist, macht die ganze Sache so schwierig.

Bevor Du jetzt protestierst, das dies ja alles nur „positives Kampf-Schönreden" ist: Natürlich ist da subjektiv ein Problem, sonst würdest Du dieses Buch wahrscheinlich nicht lesen und hättest einfach aufgehört. Aber dieses subjektive Problem verschwindet sofort von selbst, wenn Du es nur einmal wirklich in aller Tiefe durchdringst und beleuchtest. Es ist nur die Illusion der Suchtfalle, die Dir dieses subjektive Problem vorspielt, um Dich dadurch gefangen zu halten, anders gesagt: Dieses subjektive Problem der Abhängigkeit ist eben nur eine Illusion die sich mithilfe der Nikotinabhängigkeit selbst erhält.

Mit dem Rauchen aufzuhören ist in Wirklichkeit kein Problem! Es ist ein wunderbarer Prozess: der Weg vom Nichtraucher zum Raucher zum Exraucher ist ein wunderbares Abenteuer. Mangelndes Bewusstsein, DAS ist das eigentliche Problem. Wenn man das erkannt hat, durchschaut man die absolute Sinnlosigkeit des Rauchens. Und dann entlarvst Du das lächerlich jämmerliche kleine Nikotinmonster, das sich immer so groß aufgeblasen hat.

 

nichtrauchwunsch

das ist mein wunder Punkt beim *Aufhören mit Suchtverhalten, ich habe dann viel mehr Energie, die durch Sport nochmal mehr wird, aber genau davor habe ich ja Angst
es kommt mir vor als hätte man keine Bremse mehr also eher so wie eine totale Sucht

Zu viel Energie

Hallo Marion,
dieselbe Angst hatte ich auch immer, weil ich tatsächlich ein Energiebündel bin, das ohne Zigaretten nicht zu bremsen war. Hab dann an meiner Ernährung gearbeitet, weil mir auffiel, dass ich von selbst schon so viel Energie habe, dass ich mir nicht noch durch Nahrung zu viel zuführen muss. Seitdem ich also nur esse, wenn mein Körper wirklich Hunger hat, kann ich die Energie von selbst bremsen. Dazu muss ich sagen, dass Zucker vollständig aus meinem Leben verschwunden ist. Ich esse überwiegend Obst, Gemüse und Eiweiß. Industrielle Nahrung hat nur dafür gesorgt, dass ich meine Energie nicht kontrollieren kann. Und so brauche ich keine Zigaretten mehr, die mich stoppen ;)

Neustart

Ich hab das jetzt schon zig mal probiert, und bin im Anlauf nicht über 5 Stunden gekommen. Und das nach 35 Jahren Rauchen. Vieles von dem was hier steht kenn ich schon,eben dadurch das ich mich viel damit beschäftigt habe.
Aber diese vielmaligen Fehlschläge lassen mich zweifeln und glauben, das ich es diesmal auch nicht schaffe. Nun gut, wir werden sehen.

natürlich, es ist

natürlich, es ist einstellungssache.
die sucht ist natürlich hartnäckig und will nicht einfach aufgegeben werden. sie halten sich selbst die hintertür "vielleicht schaff ich es nicht" offen, um sich nicht festlegen zu müssen.
ich verstehe das, ich habe 15 jahre lang geraucht, das ist gut die hälfte meines bisherigen lebens.

es geht auch nicht ums "schaffen", damit suggerieren sie sich, dass sie eigentlich rauchen wollen und es sich nur verbieten, weil sie es "besser wissen", wodurch das rauchen nur wichtiger und erstrebenswerter wird.
was mir z.B. auch geholfen hat, ist der gedanke, dass ich, als ich noch rauchte mich mit exakt denselben gefühlen auch rumschlug, wie jetzt: wenn ich mich traurig, einsam, gestresst, wütend, gelangweilt fühle und dabei denke "boah jetzt eine rauchen, das täte mir helfen", erinnere ich mich, dass es mir mit zigaretten in der vergangenheit keinen deut besser ging, ich eher sehr viel öfter diese gefühle hatte.

also nur mut und gehen sie mit einem gefühl von STOLZ und FREUDE an das Thema ran, sie sind ein starker, entschlussfreudiger mensch, der sich entschließt und so soll es geschehen - rauchfrei, ab jetzt.

Wie oft bist du beim Fahrrad

Wie oft bist du beim Fahrrad fahren üben hingefallen?Und hast du deswegen auufgehört?

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